Tag Archives: Workshop

Workshop: Strategien gegen Vorurteile

Am Samstag, den 3. Dezember 2016 fand im Ückendorfer Spunk ein Workshop für „Stammtisch-Kämpfer*innen“ statt. Im Rahmen eines Think-Big-Projektes ging es an diesem Tag rund um Tipps und Tricks gegen rechtsextreme Hetze in der Schule, im Betrieb, auf der Straße, im Internet oder am Stammtisch.

Im ersten Teil sammelte Workshop-Teamer Paul Martin Erzkamp mit den Teilnehmer*innen rechtspopulistische Sprüche, mit denen diese in den letzten beiden Wochen in Berührung gekommen sind. Von „Die erwarten, dass sie hier alles geschenkt bekommen“, über „Alleinreisende junge Männer sind das Problem“ bis hin zu „Wenn wir alle deutsch wären, dann hätten wir eine bessere Welt“, konnten zahlreiche Aussagen gesammelt werden, die in Familie, Schule, Uni, an der Supermarktkasse oder in anderen Alltagssituationen aufgekommen sind.

Graffiti im Fritz

Im Fritz-Erler-Haus wird es am kommenden Wochenende wieder bunt. Am Samstag und Sonntag, den 22. und 23. August 2015 findet wieder jeweils zwischen 13 und 18 Uhr wieder ein Graffiti-Workshop statt. Am Freistuhl 4 haben Teenies und Jugendliche die Möglichkeit erste Erfahrungen in der Graffiti-Kunst zu sammeln oder ihr Können zu verbessern. Von der Idee zur Skizze bis hin zum Sprayen ist alles dabei, was für den Einstieg in die Graffiti-Welt notwendig ist. Dabei wird an der neuen Graffiti-Wand am Fritz-Erler-Haus geübt. Beim Lernen und Üben stehen auch zwei erfahren Sprayer von der streetart-Initiative mit Rat und Tat zur Seite. Die Teilnahme ist kostenlos.

„Der schlaue Dienstag“ – Wir heißen Neuzuwander*innen willkommen !

Seitdem das EU-Freizügigkeitsabkommen in Kraft getreten ist, kommen viele Menschen aus Rumänien und Bulgarien nach Gelsenkirchen. Gelsenkirchen hat darauf aktiv reagiert, die Neuzuwanderer*innen sollen sich hier willkommen fühlen.

Auch wir erwarten in nächster Zeit mehr Besuch von Kindern und Jugendlichen rumänischer und bulgarischer Zuwanderer*innen. Wir nehmen die Herausforderung an, dazu möchten wir pädagogische Mitarbeiter*innen von offener Kin- der- und Jugendarbeit über die Lebenslagen der Zuwander*innen informieren und Methoden an die Hand geben, um die Angebote für die neue Besuchsgruppe anzupassen.