3. Solo-Contest

2016 geht unser Solo-Contest in die dritte Runde. Auch in diesem Jahr begeben wir uns zusammen mit euch auf die Suche nach der/m besten Solo-Künstler*in. Im Mai finden die beiden Vorrunden statt und im Juni dann das Finale. Wer weiterkommt und am Ende gewinnt, entscheidet eine Jury und das Publikum.

Wer selbst Musik macht, kann sich bis zum 3. April 2016 bewerben. Hier die Kurz-Infos im Überblick:

Weltspieltag 2015: Falken betonen das Recht auf Spielen und Freizeit mit stadtweiten Spielaktionen

Am 28.5. ist Weltspieltag. Und in allen Gelsenkirchener Einrichtungen der Falken wird an diesem Nachmittag gespielt. „Das Recht auf Freizeit und Spiel ist in Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention geregelt. Leider ist die Umsetzung auch in Deutschland zur Zeit noch sehr mangelhaft“, stellt Christin Riedel, Vorsitzende der Gelsenkirchener Falken fest. „Noch immer werden Kinder von Sport- und Spielplätzen vertrieben, wird Fußball spielen in Höfen untersagt. Zudem sind Kinder und Jugendlichen auch an vielen anderen Stellen in der Stadt unerwünscht.“, kritisiert Sebastian Kolkau, Vorsitzender der Gelsenkirchener Falken-Doppelspitze. „Darum nutzen wir den Weltspiel-Tag, um auf das Recht der Kinder aufmerksam zu machen. Wir Falken fordern ausreichende Spielgelegenheiten im Wohnumfeld, mehr Toleranz für Kinder und Jugendliche in der Stadt, eine kinderfreundliche Stadtgestaltung und mehr Geld für die Kinder- und Jugendarbeit.“, so Riedel und Kolkau.

Bundeswehr raus aus der Schule!

Wie eine Anfrage im Bundestag nun zeigt wurden im letzten Jahr 29,9 Millionen Euro ausgegeben, um Schüler*innen für den Dienst an der Waffe zu begeistern. Dazu gab es über 8.100 Vorträge an Schulen von Karriereberater*innen und 5.200 weitere Vorträge und Veranstaltungen von Jugendoffizieren, welche speziell für politische Debatten geschult sind.

„Besonders erschreckend ist, dass die Bundeswehr verstärkt auf Lehrer*innen setzt, die als vermeintlich neutrale Person für die Interessen der Bundeswehr instrumentalisiert werden sollen“, zeigt sich Sebastian Kolkau, Vorsitzender der Gelsenkirchener Falken erschreckt. „Die Bundeswehr stellt sich als attraktiver Arbeitgeber dar, ist es aber definitiv nicht. Dafür werden Unsummen an Geld in die Hand genommen und auch gezielt Minderjährige angesprochen. Das muss ein Ende haben!“, fordert Kolkau weiter.

Laut gegen Rechts

Zusammen mit vielen Bündnispartner*innen organisieren wir in diesem Jahr zum ersten Mal das „Laut gegen Rechts“-Festival auf dem Neumarkt. In der Gelsenkirchener Innenstadt wollen wir am Abend des 30.04. zusammen mit den Bands „The Herbs“, „Ira Atari“ und „Kellerwerk“ rocken. Als DJ’s unterstützen uns dabei auch die Jungs und Mädels von „Bang Bang Gelsen“.

Infos zum „Laut gegen Rechts“ findet ihr auch auf unserer Fanseite bei facebook: https://www.facebook.com/lgrge

Falken und Jusos gegen Kindersoldat*innen

Am Donnerstag, den 12. Februar wird zum 13. Mal der „Red Hand Day“ begangen. An diesem Tag machen zahlreiche Verbände und Organisationen auf das Schicksal hunderttausender Kindersoldat*innen aufmerksam und fordern ein Ende des Einsatzes von Minderjährigen an der Waffe. Auch die Gelsenkirchener Falken und die Jusos beteiligen sich an der weltweiten Aktion. Dazu organisieren sie einen Aktions-Stand auf der Bahnhofstraße / Preuteplatz. Hier kann jede*r zwischen 16.30 und 18 Uhr den eigenen Handabdruck gegen Kindersoldat*innen hinterlassen.

Falken sind aktiv gegen Kindersoldat*innen

Am Donnerstag, den 12. Februar wird weltweit wieder „Red Hand Day“ begangen. Hier wird auf das Schicksal der rund 250.000 Kindersoldat*innen hingewiesen und die Politik aufgefordert dagegen aktiv zu werden.

Auch die Falken in Gelsenkirchen beteiligen sich in diesem Jahr wieder an der Aktion und das gleich mit mehreren Veranstaltungen. Am Mittwoch, den 11. Februar geht es um 18 Uhr im Spunk, Festweg 21 mit einem Info-Abend zum Thema los. Wo gibt es Kindersoldat*innen? Was erleben diese Kinder? Und was fordern die verschiedenen Verbände im Kampf gegen Kindersoldat*innen? Diese und andere Fragen werden an diesem Abend beantwortet und diskutiert.

Ohne Moos nix los?! Für sofortige Maßnahmen gegen Kinderarmut

Anlässlich des morgigen Welttags für die Beseitigung der Armut (17.10.2014) weisen die Falken Gelsenkirchen auf den Anstieg der Kinderarmut auch in Deutschland hin. Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Gewerkschaftsbunds leben zur Zeit fast zwei Millionen Kinder in Haushalten, die auf Arbeitslosengeld II angewiesen sind. In Gelsenkirchen ist jedes zweite bis dritte Kind davon betroffen. Damit wird wieder einmal deutlich: Kinderarmut ist Elternarmut!

Falken fordern: Schluss mit Kindersoldat*innen!

In Deutschland gab es 2012 1.216 Minderjährige im Dienst der Bundeswehr. Die Werbung in Medien, Schulen und Berufsinformationszentren führt zu weiter steigenden Zahlen. „Wenn es um Kindersoldat*innen geht, denken viele an afrikanische Länder oder Regime-geführte Staaten und es wird sich empört. Dass es aber auch in Deutschland Kindersoldat*innen gibt, wird gerne ausgeblendet, ja sogar gefördert“, stellt Sebastian Kolkau, Vorsitzender der Falken Gelsenkirchen fest.

„Der schlaue Dienstag“ – Wir heißen Neuzuwander*innen willkommen !

Seitdem das EU-Freizügigkeitsabkommen in Kraft getreten ist, kommen viele Menschen aus Rumänien und Bulgarien nach Gelsenkirchen. Gelsenkirchen hat darauf aktiv reagiert, die Neuzuwanderer*innen sollen sich hier willkommen fühlen.

Auch wir erwarten in nächster Zeit mehr Besuch von Kindern und Jugendlichen rumänischer und bulgarischer Zuwanderer*innen. Wir nehmen die Herausforderung an, dazu möchten wir pädagogische Mitarbeiter*innen von offener Kin- der- und Jugendarbeit über die Lebenslagen der Zuwander*innen informieren und Methoden an die Hand geben, um die Angebote für die neue Besuchsgruppe anzupassen.

Klimachecker 2014

Im Herbst beginnt eine weitere Staffel von Schulungen und Projekten, die den Umweltschutz – hier insbesondere die Ressourcenschonung – in den Fokus rückt. Nachdem der Bauverein Falkenjugend bereits im Jahre 2011 die Auszeichnung als Ökoprofitbetrieb erhalten hat, geht es nun darum, an die Erkenntnisse und Maßnahmen von damals anzuknüpfen.

Equal Pay Day – Das Rote Falken-Dinner

Am 21. März war Equal Pay Day – dieser Tag kennzeichnet die ungerechte Bezahlung zwischen Frauen und Männern. Obwohl Frauen die gleiche Arbeit leisten, erhalten sie in Deutschland 22 % weniger Geld. In Tagen umgerechnet bedeutet dies, dass Frauen bis zum 21. März für lau arbeiten.

Diesen 21. März haben wir Falken genutzt, um ein Rotes Dinner zu realisieren. Im Rahmen von Teens On Tour trafen sich rund 30 Teenies und Jugendliche im Fritz-Steinhoff-Haus um an dem vom Falkentreff Rheinische Straße und dem Ortsverband Am Stadtgarten organisiertem Dinner teilzunehmen.

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit jetzt!

Am 21. März findet deutschlandweit der Equal Pay Day statt. Der Equal Pay Day macht die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen spürbar: Die durchschnittliche deutsche Frau arbeitet bis zum 21. März (symbolisch betrachtet) ohne Bezahlung – 22 % verdienen Frauen in Deutschland weniger als Männer.

„Diese Situation ist für uns Falken nicht akzeptabel“, findet Dilara Zencir, Vorsitzende der Gelsenkirchener Falken.

Lass mich mal in Ruhe! – Recht auf Freizeit

Immer mehr Kindern, Teenies und Jugendlichen geht es mies: 39% der Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren beschweren sich, dass sie keine Zeit zum Spielen haben (Marktforschungsinstitut iconkids & youth), 72% aller Kinder zwischen acht und zehn Jahren leiden mehrfach in der Woche an Erschöpfungssyndromen (Forschungsergebnis von Lohaus und Klein-Heßling) und mehr als jedes dritte Kind gibt an häufiger Bauchschmerzen zu haben – ein Zeichen für „Kinder-Burnout“.

Wer sich Tagesabläufe von Kindern ansieht, wird das nicht verwundern: Schule bis in den späten Nachmittag, dann Sportverein, Musikunterricht, Nachhilfe, English for Kids, für die Schule oder das Instrument üben. Bei diesem Wochenplan bleibt keine Zeit mehr zum Spielen oder einfach auch mal Nichts tun.
Aber auch Teenies und Jugendliche selbst setzen sich häufig selbst unter Stress: Gerade Smartphones mit Flatrates führen durch die ständige Erreichbarkeit zu Stresssituationen und sogar Depressionen bei Jugendlichen, so das Ergebnis einer Studie aus Schweden.