Falken gegen Homophobie

Heute, am 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homophobie. Die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) strich am 17. Mai 1990 Homosexualität von der Liste der psychischen Krankheiten. Entsprechend wurde dieser Tag zum Internationalen Tag gegen Homophobie ausgerufen, an dem sich auch die Gelsenkirchener Falken aktiv beteiligen. „Wir Falken rufen zum Mitmachen gegen Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung oder Geschlecht auf.“, so Christin Riedel, Vorsitzende der Gelsenkirchener Falken. „Egal ob Homo-, Bi, Trans-, oder Intersexuell: Bei uns Falken ist jede*r willkommen und wir engagieren uns das ganze Jahr gegen Diskriminierung und Ausgrenzung.“, so Riedel weiter.

„Zum Internationalen Tag gegen Homophobie beteiligen wir uns diesmal an der Aktion „Rote Karte gegen Homophobie“ und sammeln viele Bilder mit Menschen, die der Ausgrenzung und Diskriminierung die rote Karte zeigen.“, kündigt Sebastian Kolkau, Vorsitzender der Gelsenkirchener Falken an. „Jede*r kann sich beteiligen und sich mit einer roten Karte fotografieren und dies in den sozialen Netzwerken teilen und so Flagge zeigen.“, so Kolkau weiter.
Auch in den Einrichtungen der Falken ist Homophobie Thema. In Gruppenstunden spielt das Thema eine Rolle und auch verschiedene Aktionen sind geplant. So wird z.B. der Bürgersteig vor dem Ückendorfer Spunk, Festweg 21 am 17. Mai zu einem Regenbogen-Zebrastreifen mit entsprechenden Forderungen gegen Homophobie.