Nein zum Terror – Refugees Welcome

In der vergangenen Woche gab es wieder zahlreiche Anschläge und Attentate des IS. Egal ob der Angriff aus die russische Passagiermaschine, der Doppelanschlag an einem Einkaufszentrum in Beirut und die Anschläge in Paris am Freitag Abend. Diese schrecklichen Taten sind in den Köpfen präsent.
Die Falken, die DGB Jugend und die Jusos denken gemeinsam an die Opfer, die verletzten Menschen, die noch immer um ihr Leben kämpfen und an die Angehörigen die nach dem Warum fragen.

„Geflüchtete Menschen kommen nicht in unser Land und in unsere Stadt um Terror zu verbreiten, sie kommen zu uns, weil sie vor dem Terror in ihrem Heimatland fliehen, den Terroristen-Organisationen wie der IS verbreiten. Sie wollen ihren Familien eine Perspektive bieten, weil sie genau, wie wir davon ausgehen, dass der Frieden in einem Land selbstverständlich sein sollte.“, so Christin Riedel und Sebastian Kolkau, die Doppelspitze der Gelsenkirchener Falken.

“ Als DGB-Jugend, Falken und Jusos stehen wir auch weiterhin dazu dass Hass, Gewalt, Angst und Ausgrenzung in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.“, so Tobias Sauer von der DGB-Jugend.

„Der IS vertritt nicht den Islam, vielmehr das Gegenteil von dem, was diese Religion vertritt ist der Fall. Ihr Ziel ist es Panik, Hass und Zwietracht zu verbreiten.“, stellt Ronja Christofczik, Vorsitzende der Jusos fest.

„Als Jugendverbände und Sprachrohr von Kindern und Jugendlichen wollen wir nicht, dass unsere Ideen, unsere Freiheit und unsere Solidarität zerstört wird. Wir setzen uns weiterhin für die Menschen ein, die unsere Hilfe brauchen. Egal ob Männer, Frauen, Kinder oder Jugendliche. Egal wecher Nationalität, welches Geschlecht, welche sexuelle Orientierung oder welche Hautfarbe. Wir wollen in einer Welt mit allen unterschiedlichen Menschen leben.“, so die drei Jugendorganisationen. „Dies gilt auch weiterhin insbesondere für die Geflüchteten, die diesem Terror alltäglich ausgesetzt waren. Wir lehnen die Hetze von Rechtspopulisten und Konservativen Parteien und Organisationen ab, die die aktuellen Anschläge nutzen wollen, um Geflüchtete an den Grenzen abzuweisen und die Angstgefühle weiter verstärken wollen.“