Heinz Urban Stiftung

Am 21.12.2005 wurde die Heinz-Urban-Stiftung zur Förderung vn Kindern und Jugendlichen in Gelsenkirchen gegründet. Der Namensgeber, Heinz Urban, geb. 1925, war Gründervater des Bauverein Falkenjugend Gelsenkirchen e.V. und bis zu seinem Tod am 15.06.1977 der Vorsitzende des Vereins. Fast 25 Jahre war er Mitglied im Rat der Stadt Gelsenkirchen sowie 13 Jahre im Landtag NRW. Er ist vielen der älteren Generation noch als Betriebsratsvorsitzender des Gussstal Werkes Gelsenkirchen und der Thyssen Guss Europa bekannt.


Geld allein reicht nicht! Ideen, Mut und Engagement sind unverzichtbar, um die Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit voranzubringen. Doch ohne Geld geht es auch nicht. Nur mit den notwendigen Mitteln können wir das umsetzen, was wir uns wünschen und was wir für notwendig erachten. Da setzt die Stiftung an.
Auch im Jahr 2013 wurden wieder zahlreiche kleine und große Maßnahmen gefördert. Von der Gruppenarbeit, übers Tanzen und Kochen bis hin zu Ferienmaßnahmen und Poetry-Angebote konnten so realisiert werden. Beim Projekt „Recht auf Freizeit“ wurden Ende 2013 noch in allen Einrichtungen der Kinder und Jugendarbeit „Ruhe-Zonen“ eingerichtet. Die Kinder, Teenies und Jugendlichen gestalteten ihre Räume und bekamen zu dieser Gelegenheit Sitzsäcke geschenkt. Ebenso konnte die Stiftung weiter als Vermögensträger des Verbandes fungieren: Es wurden weitere Garagen am Paul-Loebe-Haus gebaut und vermietet, die Treppenanlage am Paul-Loebe-Haus saniert und das Ferdinand-Lassalle-Haus und das Fritz-Steinhoff-Haus in die Stiftung übernommen. Ebenso wird in 2014 der Umbau der unteren Etage des Kurt-Schumacher-Hauses zu einem Proberaum-Zentrum für Bands in Angriff genommen.
Anträge an die Stiftung können in der gewohnten Form über den Unterbezirk und den Bauverein gestellt werden, die uns bei der Abwicklung unterstützen.